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Vernünftige HauseigentümerInnen sagen JA zum BernerEnergiegesetz

Vernünftige HauseigentümerInnen sagen JA zum Berner Energiegesetz


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Es geht um die Energiezukunft des Kantons Bern

Solardach© Elenathewise/iStock
Am 10. Februar 2019 ent­scheiden die Stimm­be­rech­tigten im Kanton Bern über die Revision des kan­to­nalen Ener­gie­ge­setzes. Bei dieser Vorlage geht es um die Ener­gie­wende im Kanton Bern.

Das Gesetz ist gleichsam die logische Folge der Eidg. Abstimmung über die Ener­gie­stra­tegie. Es legt fest, wie dieser Bun­des­be­schluss im Kanton Bern umge­setzt wird. Der Grosse Rat hat der Vorlage im letzten Frühjahr deutlich zuge­stimmt. Danach haben rück­wärts­ori­en­tierte Kräfte das Refe­rendum gegen das fort­schritt­liche Gesetz ein­ge­reicht.

Die Änderung des kan­to­nalen Ener­gie­ge­setzes ist ein Schritt in die richtige Richtung — wird doch der Ver­brauch von Heizöl und Strom weiter redu­ziert.

Komitee

«Ver­nünftige Hauseigentümer­Innen sagen JA zum Berner Energie­gesetz» will am 10. Februar 2019 ein klares Zeichen setzen. Bereits machen 72 Per­sonen mit.

Marlies Looser, Inter­laken


Urs Tobler, Vechigen

Unbe­dingt und sehr not­wendig.


Rudolf Schwander, Bern
Arzt
Die Zukunft wird von den Res­sourcen bestimmt. Diese werden immer knapper. Mit Sparen ver­meiden wir deren Abhän­gigkeit und Kon­flikte. Sparen bedeutet keine Ein­schrän­kungen von Annehm­lich­keiten und Freiheit sondern ist eine gute Per­spektive für uns und für unsere Nach­kommen.


Andreas Matter, Innerberg
Prä­sident Energiekommission/Verwaltung Solar­kraftwerk Wohlen
Wir müssen jetzt handeln und es nicht auf unsere Nach­kommen abwälzen!


Mar­celine Stettler, Zol­li­kofen

Weil die Schweizer Bevöl­kerung JA sagte zur Ener­gie­wende


Barbara Blättler, Bol­ligen

UNBEDINGT!


Schuster Gerhard, Thun
Unter­nehmer
Ein fort­schritt­liches Energie­gesetz ein Muss für eine nach­haltige Zukunft vom Kanton Bern.


Bruno Vanoni, Zol­li­kofen
Infor­ma­ti­ons­be­auf­tragter / Grossrat
Das Berner Energie­gesetz hilft uns, das Klima zu schützen, Energie zu sparen und das Geld hier im Land zu behalten — um Arbeits­plätze im Gewerbe zu sichern und zu schaffen.


Ueli Bernhard, Hin­ter­kap­pelen
Oekonom
Weil das Wort «Haus» von «haus­halten» stammt und «haus­halten» durch «haus­häl­te­ri­scher Nutzung» der Energie und Res­sourcen bestimmt wird.


Jörg Rüetschi, Hin­ter­kap­pelen
Unter­nehmer


Ryszard Gorajek, Bern
Ener­gie­in­ge­nieur, Architekt
2017 hat die Mehrheit der Schweizer für die Ener­gie­stra­tegie 2050 gestimmt. Nun stehen wir auch für dessen Folgen ein.


Jan Remund, Mit­tel­häusern
Co-Prä­sident Grüne Kt. Bern
Ja zum kli­ma­schüt­zenden Fit­ness­pro­gramm für unsere Gebäude.


Stefan Schärer, 3032 Hin­ter­kap­pelen
Architekt FH SIA
Geschickte Spiel­regeln sind das Fun­dament unseres Wohl­standes und einer für alle Men­schen dieser Erde lebens­werten Zukunft. Das Energie­gesetz leitet an, im Gebäu­de­be­reich kos­ten­ver­träg­liche ohnehin nötige Erneue­rungen im Stand der Technik umzu­setzten.


Walter Steinmann, Ittigen
Ehe­ma­liger Direktor Bun­desamt für Energie
Ich sage JA zum neuen Gesetz, weil es Energie­effizienz sowie Erneu­erbare klug fördert und so einen Beitrag zur CO2-Reduktion leistet.


Josef Nuss­baumer, Alchenflüh
Betriebs­elek­triker
Ein kleiner Schritt zur Ver­min­derung des Kli­ma­wandels. Wenn nicht jetzt, wann denn?


Ruedi Meier, Bern
Dr. oec.publ./Raumplaner ETH
Ein Schritt in die richtige Richtung.


Toni Mollet, Mün­chen­buchsee
Lei­tender Sozi­al­päd­agogik
Für das eigene Porte­monnaie und den Schutz von CO2-belas­teter Energie will der kon­ser­vative HEV-Bern und Bür­ger­liche, das vom mehr­heit­lichen bür­ger­lichen Grosse Rat erar­beitete aus­ge­wogene Ener­gie­ge­setzBE ablehnen. Nur ein Ja redu­ziert die CO2-Belastung.


Verena Lob­siger-Schmid , 3800 Inter­laken
Immo­bilien HR-Fachfrau und Kauffrau
Weil der Oelofen durch einen Pel­letofen aus­ge­wechselt werden kann.


Christof Ammann, Aarau
Bau­biologe
Ein Schritt in die richtige Richtung. Ölhei­zungen sind immer noch möglich und ein obli­ga­to­ri­sches Ene­gie­label (GEAK) immer noch frei­willig.


Daniel Gassmann, Bern
Prä­sident Haus­verein Mit­telland
Als Haus­ei­gen­tümer fühle ich mich für eine zukunfts­ge­richtete Kli­ma­po­litik mit­ver­ant­wortlich. Alle sollten deshalb die Ener­gie­stra­tegie mit­tragen und die Sanierung ihrer Lie­gen­schaft anpacken.


Ueli Hug, 3295 Rüti bei Büren
Forsting.
Die Zeit drängt (vgl. Kli­ma­er­wärmung und schwin­dende fossile Ener­gie­res­sourcen)! Der Umstieg auf erneu­erbare Ener­gie­quellen und die Erhöhung der Energie­effizienz sind über­fällig! Pro­fi­tieren werden Mensch, Umwelt und Wirt­schaft!


Rudolf Schüpfer, Graben
Agronom
Auch die kleine Schweiz kann zum Kli­ma­schutz bei­tragen


Daniel Huber, Wet­tingen
Architekt
Global denken und lokal handeln! Das sollten wir tun, deshalb Ja zum neuen Energie­gesetz.


Daniel Raemy, 3604 Thun
Rentner
Es ist bereits genug geschwatzt worden! Es ist Zeit zu handeln, auch wenn es gegen die ver­schie­denen Lobbys und Inter­es­sen­ver­treter geht!


Regula Unter­egger, Oster­mun­digen
Für­spre­cherin
Zum Kli­ma­schutz gibt es keine Alter­native


Urs Hut­ten­locher, Bern
Betriebs­leiter Bau­firma
Ein kleiner Schritt zum Kli­ma­schutz, darum not­wendig!


Ueli Werren, Langnau
Berg­führer
unbe­dingt JA es kann erst der Anfang sein für unsere (resp unserer Enkel) Zukunft.


Christian Zeyer, Oster­mun­digen
Geschäfts­führer swiss­cleantech
Das Pariser Kli­ma­ab­kommen können wir nur mit einer fort­schritt­lichen und ver­nünf­tigen Ener­gie­po­litik im Gebäu­de­be­reich recht­zeitig umsetzen.


Erhard Ram­seier, 3018 Bern
pen­so­niert
Machen wir endlich vor­wärts


Jürg Joss, Bät­ter­kinden
Auto­ma­ti­ons­tech­niker
Gemein­derat Hochbau in Bät­ter­kinden

Auf und in mein Haus lass ich nur die Sonne, Öl und Kohle lass ich im Boden.


Ulrich Nyffen­egger , Hondrich
Che­miker
Weil ich meinen Kindern nicht die Zukunft auf einer intakten Erde ver­nichten will.


Bänz Müller, Wohlen
Gemein­de­prä­sident
Wir haben es in der Hand!
Wenn wir jetzt nicht handeln, gehen wir als DIE Generation in die Geschichte ein, welche lamen­tiert statt reagiert — und damit die letzte Chance ver­geben hat.


Sarah Gabi Schö­nen­berger , Schwar­zenburg
Gross­rätin
Das Berner #Energie­gesetz ist schon ein Kom­pro­miss­produkt nach den Debatten im Grossrat. Eine weitere Auf­wei­chung ist absolut unsinnig, wenn wir vor­wärts schreiten wollen! Es braucht ein klares JA am 10.2.2019, wenn wir für eine wirk­samere Kli­ma­po­litik sind! Die Schweiz ist schon so in Verzug.


Toni Maibach, Wohlen
Ener­gie­be­rater
Damit wir unseren Enkeln mal was ver­erben und nicht nur etwas hin­ter­lassen können.


Reto Howald, Wabern
Apo­theker
Die Kli­ma­er­wärmung betrifft direkt auch unsere Gesundheit.


Andrea von Deschwanden, Bern
Lehr­person


Margrit Mäder, 3664 Bur­gistein

Die Ener­gie­stra­tegie muss nun, wenn auch in kleinen Schritten, umge­setzt werden.


Bernhard Gerber, Konol­fingen
Raum­planer
Es gibt keine ver­nünf­tigen Argu­mente gegen die Ener­gie­stra­tegie — jetzt müssen wir sie endlich gemeinsam ver­folgen!


uli nusko, 3012 bern
fotograf
Unsere Solar­anlage pro­du­ziert 2,5-mal soviel Strom wie wir selber in unserem MFH brauchen! Das Energie­gesetz ist ver­nünftig und bestimmt, dass Dächer von neuen Häusern endlich zur Ener­gie­ver­sorgung bei­tragen müssen; das ist auch güns­tiger für Mieter­Innen!


erwin roos, 3072 oster­mun­digen
im unru­he­stand
Der Treib­haus­effekt gefährdet die Ent­wick­lungs­chancen für Mil­li­arden von Men­schen in den ärmsten Ländern der Welt.
[Kirutha Kibwana, kenia­ni­scher Umwelt­mi­nister]


Hans Pauli, Mit­tel­häusern
Unter­nehmer
Das Potential der Solar­energie ist gigan­tisch, holen wir sie doch in die gute Stub


Gabriela Koller-Benz, 2502 Biel
Dr.med.
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, den wir unsern Kindern und Enkeln schuldig sind.


Fran­ziska Manz-Ott, Bern
Heil­päd­agogin in Pension
Für die Zukunft unserer Nach­kommen.


Eugen Koller, 3306 Etzel­kofen
Unter­nehmer
Es gibt nur EIN Weg in die (Energie-) Zukunft. Erneu­erbar und effi­zient!
Alles andere heisst leben auf Kosten der Umwelt und der Nach­kommen.


Barbara Streit-Stettler, Bern
Gross­rätin EVP, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fachfrau
Es ist höchste Zeit für die Ener­gie­wende. Das Berner Energie­gesetz ist ein wich­tiger Schritt in diese Richtung.


Hans Märki, Mamishaus
Zoologe
Die Kli­ma­er­wärmung ist die glo­balste aller Umwelt­ver­än­de­rungen, die vor allem auch ärmere Länder treffen wird. Es ist an uns, etwas gegen die Folgen der Kli­ma­er­wärmung zu tun.


Heinz Fahrer, Rei­chenbach
Arzt
Seien wir endlich kon­se­quent!


Samuel Scherrer, Wor­blaufen
dipl. Arch. ETH SIA
Weil uns die Abhän­gigkeit von aus­län­di­schem Erdöl sowohl öko­no­misch wie auch öko­lo­gisch in eine Sack­gasse führt. Ja zu einer nach­hal­tigen ein­hei­mi­schen Wert­schöpfung!


Christian Zahler, Oster­mun­digen
Rentner
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.


Feli­citas Sprecher, Burgdorf
Schul­pla­nerin
Es ist moderat und für jedermann zumutbar.


Ursula Marti, Bern
Gross­rätin SP
Ein Ja zu diesem ver­nünf­tigen Gesetz bedeutet ein Ja zu einer gesunden Umwelt.


Bruno Gurtner, Bern
Ökonom
Unsere Son­nen­kol­lek­toren auf dem Dach wärmen unser Wasser und unter­stützen die Heizung.


Christian Knechtli , Urtenen-Schönbühl


Christoph Kaufmann, Zol­li­kofen
Buch­halter
Weil wir die Saudis und Putins dieser Werlt lange genug gesponsert haben.


Peter Schlatter, Münsingen

Weil wir als reiche Volks­wirt­schaft eine Vor­rei­ter­rolle bei der E-Wende über­nehmen müssen.


Christian Michel, Bern
Alt-Stadtrat / Orga­ni­sa­ti­ons­be­rater
Für uns und die Zukunft unserer Kinder.


Ros­marie Bär, Bern
a. Natio­nal­rätin
Effi­zient, erneu­erbar, ein­hei­misch: die Zukunfts­formel der Ener­gie­ver­sorgung.


Urs Munt­wyler, Bern
Pro­fessor Photovoltaik/ alt-Grossrat
Der Ener­gie­umbau von fos­silen auf ein­hei­mische erneu­erbare Energien spart Geld und schafft Arbeits­plätze bei uns!


Rudolf Alther, Oster­mun­digen
Rentner
Ver­nünftige Stra­tegien der Regierung unter­stütze ich an der Urne


Hermann Battaglia, Spiez
Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fachmann
Das Energie­gesetz ist wichtig für eine gelin­gende Zukunft, für eine Welt, in der unsere Nach­kommen gut leben können.


Sandro Leu­en­berger, Bern
Dr.chem.
Unsere Häuser werden sparsam und brauchen grüne Energie


Markus Wenger, Spiez
Grossrat EVP / Wenger Fenster AG
Besser in der Schweiz inves­tieren als Öl impor­tieren


Edi Kra­dolfer, Biel


Bri­gitta Ryter, 3439 Ranflüh


Jon Andrea Florin, Biel
Geschäfts­lei­tungs­mit­glied SWISSAID
Weils gut für den Kanton und über­le­bens­wichtig für den Pla­neten ist.


Andreas Käsermann, Bern

Für fos­siles geht man besser ins Museum.


Markus Borer, Kaufdorf


Hannes J. Heu­berger, 3046 Wahlendorf

Ein wich­tiger Schritt für die nächsten Genera­tionen.


Michel Wyss, Bern
Geschäfts­in­haber


Adrian Christen, Thun
dipl. Architekt FH


Christian Bachmann, Nidau
Grossrat
Wer der Ener­gie­stra­tegie 2050 zuge­stimmt hat, befür­wortet das Berner Energie­gesetz!


Jürg Wittwer, Wimmis
Prä­sident Pro Sim­mental


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